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Birkenzucker (Xylit)

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Birkenzucker (Xylit)

Beitrag  Admin am So 16 Aug - 18:58

Birkenzucker (Xylit) 


ist ein weißes, süßes, kristallines Kohlehydrat, das seinen Namen hat, weil es aus der Rinde der Birke gewonnen wird. Seine chemische Bezeichnung ist Xylit und gehört zu den Zuckeraustauschstoffen.

Xylit (auch Xylitol) ist ein Zuckeralkohol, der sich in vielen Gemüsesorten und Früchten (u. a. Blumenkohl, Pflaumen, Erdbeeren, Himbeeren) sowie in faserreichen Gewächsen findet. 

Der menschliche Körper gewinnt Xylit aber auch selbst... ca. 5–15 Gramm täglich werden als Zwischenprodukt des Kohlehydratabbaus in der Leber produziert.
Industriell wird Xylit u.a. durch chemische Modifikation von Xylanen (Holzgummi) über den Holzzucker (Xylose) gewonnen und  als Zuckeraustauschstoff (E 967) verwendet. Die Produktion ist aufwändig und teuer.

Birkenzucker hat einen ähnlichen Geschmack und nahezu die gleiche Süßkraft (98 %) wie Saccharose. Während Saccharose aber umstritten ist und Zucker viele negative Eigenschaften hat, ist die biologische Wirkung von Birkenzucker auf den menschlichen Organismus aber mehr oder weniger das Gegenteil von Zucker. Nur einige Beispiele:

  • Xylit hat 40% weniger Kalorien als Zucker 
  • beugt Karies und Belagsbildung vor 
  • verlangsamt die Zahnsteinbildung
  • unterstützt die Verdauung
  • wirkt blutzuckersenkend und -stabilisierend
  • verringert den Insulinbedarf
  • steigert die Kollagenproduktion
  • verringert das Risiko von Osteoporose
  • wirkt antibakteriell
  • ist wirksam auch bei Pilzinfektion und Candida

Diese und noch viel mehr gesundheitsfördernde Wirkungen wurden in etlichen klinischen Studien nachgewiesen!

VORSICHT bei Hunden - ggf. tödlich!

So positiv es für die Gesundheit des Menschen bewertet wird, so negativ ist seine Wirkung für Hunde:
Xylit kann aufgrund seiner blutzuckersenkenden Eigenschaften bei Hunden (aber auch z.B. bei Rindern, Ziegen und Kaninchen) zu einem lebensbedrohlichen Abfall des Blutzuckerspiegels (Hypoglykämie) führen, die - wenn sie nicht zeitig genug entdeckt und behandelt wird - tödlich endet. Auch Leberversagen und Blutgerinnungs-störungen mit letalem Ausgang sind nicht selten.
Das betrifft leider auch Kaninchen.

Bereits eine Dosis von 0,1 g pro kg Körpermasse wirkt für das Tier toxisch.
Eine letale Dosis wird ab ca. 3-4 g Xylit pro kg Körpergewicht erreicht. 
Der Verzehr von z.B. xylithaltigen Bonbons oder mit Xylit gebackenem Kuchen kann (mengenabhängig) selbst für einen großen Hund toxisch bis tödlich sein, wenn das Tier nicht schnellstmöglich intensivmedizinisch betreut wird !!

Für Katzen sind Produkte, die Xylit enthalten, m übrigen grundsätzlich unbedenklich.
In einer Studie an Katzen wurde die positive Wirkung von Xylit für deren Mundhygiene nachgewiesen. Wird Katzen mit Xylit angereichertes Wasser gegeben, vermindert dies die Zahnstein- und Plaquebildung sehr deutlich.

Ursula M. Weiss
13.08. 2015


 


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