Navigation

Main
Dienstleistungen
Veranstaltungen
Preise / Termine
Hunde...Hunde
über mich
Bewertungen
Wuff-News
Werbung
Videos / Audios
Zitate
Gästebuch
Impressum/Kontakt
Die neuesten Themen
» Hogwarts School auf Upjers / Upologus Welt 2
So 5 Feb - 23:11 von Admin

» Magen-/Darminfektionen
Fr 2 Sep - 17:11 von Admin

» Autoscheibe bei Hitze straffrei einschlagen ?
Sa 14 Mai - 18:52 von Admin

» Sam, dein bester Kumpel
Fr 13 Mai - 21:36 von Admin

» Krallenschneiden beim Hund (Pfotiküre :-)
Fr 13 Mai - 15:09 von Admin

» Tierschutzhunden Eingewöhnung erleichtern
Mi 16 März - 13:04 von Admin

» Regenbogenbrücke
Mo 1 Feb - 15:50 von Admin

» Suchhunde, Pettrailer - Mantrailer
Do 28 Jan - 17:02 von Admin

» Silvesterangst begegnen
So 10 Jan - 21:50 von Admin

» Hundehalter-/Sitter-Haftpflichtversicherung
Di 5 Jan - 10:33 von Admin

» Schlaf - wieviel braucht der Hund ?
So 20 Dez - 11:21 von Admin

» Streuner gehen zur Beerdigung einer alten Dame
Mo 7 Dez - 12:36 von Admin

» Kekse getreide-/glutenfrei
So 6 Dez - 20:36 von Admin

» Fieber bei Hunden
Sa 5 Dez - 13:49 von Admin

» Festtagstorte mit Hack
Do 3 Dez - 16:55 von Admin

Suchen
 
 

Ergebnisse in:
 


Rechercher Fortgeschrittene Suche

Wer ist online?
Insgesamt sind 3 Benutzer online: 0 Angemeldete, kein Unsichtbarer und 3 Gäste :: 1 Suchmaschine

Keine

Der Rekord liegt bei 91 Benutzern am So 17 Jan - 15:44

Euthanasie: Warnung vor T61

Neues Thema eröffnen   Eine Antwort erstellen

Dogcare4u :: Themen :: Wuff-News :: E

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten

Euthanasie: Warnung vor T61

Beitrag  Admin am Do 24 Sep - 15:56

Warnung vor qualvoller Einschläferung mit T61 Embutramid




Aus gegebenem Anlass möchten wir heute vor dem Einschläferungsmittel T61 warnen, denn es soll überraschenderweise noch immer bei zahlreichen Tierarztpraxen in Deutschland in Gebrauch sein. 

Das Mittel lässt den Sterbeprozess u.U. zu einer unsagbaren Qual für das Tier werden, die mit neueren Mitteln oder anderer Handhabung vermeidbar wäre.
Unter ungünstigen Umständen oder durch falsche Anwendung kann es zu einem Ersticken bei Bewusstsein kommen, was einen qualvollen Tod bedeuten kann, der sich u.U. über Stunden hinzieht. 

Nur in Kombination mit Anästhetikum
Die geringe therapeutische Breite macht Embutramid für die Allgemeinanästhesie unbrauchbar. Nur durch die Kombination mit weiteren geeigneten Wirkstoffen wird eine sichere Wirkung mit sofortigem Bewußtseinsverlust und Atem-/Herzstillstand hervorgerufen.

Für nicht bewußtlose Tiere bestehen außerdem Gegenanzeigen intrapulmonaler (in die Lungen gespritzte) und intrakardialer (ins Herz gespritzte) Gaben von T61, die in europäischen Ländern (etwa D, A, CH, I) um die intravenöse (in die Vene gespritzte) Gabe erweitert wurden, so dass T61 generell nur noch bei bewußtlosen (narkotisierten) Tieren angewendet werden darf. 

Um eine schmerzlose Tötung sicher zu erreichen, verabreichen einige Tierärzte vor der Anwendung von T61 daher ein Narkosemittel in starker Dosierung. Weil aber viele Tierärzte wenig Zeit haben, muss man leider immer noch davon ausgehen, dass das Einsetzen der Wirkung nicht immer abgewartet wird, bevor das tödliche T61 gegeben wird. Das belegen einige Fälle der jüngsten Vergangenheit.

In dem Fall ist die Wirkung des Mittels besonders fatal, denn die Tiere erleben das eigene Ersticken bei vollem Bewußtsein. Weil nach wenigen Sekunden eine völlige Lähmung eintritt, sieht das Tier von außen betrachtet friedlich aus - also so, als ob es keine Leiden spüren würde. Das ist auch der Grund, warum dieses Einschläferungsmittel lange Zeit nicht hinterfragt wurde.

Wir empfehlen
Euthanasie ist ein Thema, mit dem jeder Hundehalter sich leider irgendwann auseinandersetzen muss. Sollte dieser Fall eintreten, empfehlen wir deshalb, unbedingt vorher den Tierarzt zu fragen, mit welchen Mitteln die Einschläferung vorgenommen werden soll, denn ist man erst mal mit dem Tier in der Praxis, besteht kaum mehr eine Wahlmöglichkeit!!

Alternative
Sichere Alternativen zu T61 sind z.B.

  • Eutha 77
  • Nacocreen 

die den Wirkstoff Pentobarbital enthalten.
Tierärzte sind in Deutschland zwar dazu verpflichtet, eine Genehmigung für den Umgang mit Betäubungsmitteln zu besitzen, wenn sie den Wirkstoff Pentobarbital verabreichen wollen. Die allermeisten verfügen aber über diese Zulassung.

Ursula M. Weiss
24.09. 2015


 


Unseren News-Radar kostenlos per E-Mail erhalten?
 
kostenl. Radar
avatar
Admin
Admin
Admin

Pfötchenpunkte : 74

Nach oben Nach unten

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben

- Ähnliche Themen

Neues Thema eröffnen   Eine Antwort erstellen

Dogcare4u :: Themen :: Wuff-News :: E

 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum antworten