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Alter: Wie alt werden Hunde?

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Alter: Wie alt werden Hunde?

Beitrag  Admin am Sa 10 Okt - 20:33

Wie alt werden Hunde ?


Die Gemeinschaft von Wolf und Mensch zählt zu den am längsten belegten Mensch-Tier-Beziehungen. So sind die ältesten gemeinsamen Funde von Menschen- und Wolfsknochen über 15.000 Jahre alt, molekulargenetische Daten zeigen allerdings, dass die Partnerschaft schon viel älter sein muss, nämlich etwa 100.000 Jahre.

Die ältesten Zeichnungen, die Mensch und Hund gemeinsam auf der Jagd zeigen, sind 8.000 Jahre alt und stammen aus dem algerischen Tassili-Gebirge.
Zum Vergleich: Das Schaf ist seit etwa 7.000 Jahren domestiziert.


"Der Hund wurde sicherlich nicht im klassischen Sinn domestiziert, sondern Mensch und Hund durchliefen gemeinsam eine sogenannte Ko-Evolution.
Ähnliche Lebensweise und soziale Organisation von Menschensippen und Wolfsrudeln führten offenbar zu dieser frühen Annäherung."

stellte ein Verhaltensforscher fest.

Wie alt werden Hunde?
Diese Frage ist wohl auch deshalb eine der am häufigsten gestellten über Hunde -oft gefolgt von der Frage: "Wie alt ist das in Menschenjahren?"

Bei der Antwort sollte man grundsätzlich bedenken, dass Alter auch beim Menschen immer relativ ist, denn das tatsächliche Alter ist nicht automatisch dem biologischen gleichzusetzen. Lebensgewohnheiten, genetische Dispositionen sowie Lebensweise spielen eine wesentliche Rolle und lassen somit nur Schätzungen zu.

Als Richtwert gilt folgende Faustformel:


Kleine Rassen: ab ca. 8 Jahren u. älter
Mittlere Rassen: ab ca. 7 Jahren u. älter
Große Rassen: ab ca. 6 Jahren u. älter



Wie wird das Alter berechnet?
Früher wurde angenommen, dass jedes Hundejahr in etwa 7 Menschenjahren entspricht. Da dies aber für ein Hundebaby rein rechnerisch ein Menschenalter von 7 Jahren ergab, wurde die Umrechnungsformel nochmals überarbeitet.

Aktuelle Schätzungen gehen davon aus, dass das 1. Hundejahr (schon aufgrund der schnelleren Entwicklung eines Hundes gegenüber der des Menschen) ca. 15 Menschenjahren entspricht, das 2. Hundejahr weiteren 10 Menschenjahren, und jedes weitere Hundejahr 5 Menschenjahren gleichzusetzen ist.

Diese Rechnung muss allerdings noch an die Größe des Hundes angepasst werden... Da größere Hunde etwas langsamer erwachsen werden als kleinere, gilt für sie: 12 Menschenjahre für 1 Hundejahr.

Diese Tabelle macht es leichter:

HundejahreMenschenjahre
 [b][b][b][b][b][b]große Rassen 
über 45 kg
[/b][/b][/b][/b][/b][/b]
[b][b][b][b][b][b]mittlere Rassen
15-45 kg
[/b][/b][/b][/b][/b][/b]
[b][b][b][b][b][b]kleine Rassen
bis 15 kg
[/b][/b][/b][/b][/b][/b]
0,5 Jahr8 Jahre10 Jahre15 Jahre
1 Jahr14 Jahre18 Jahre20 Jahre
1,5 Jahre18 Jahre21 Jahre24 Jahre
2 Jahre22 Jahre27 Jahre28 Jahre
3 Jahre31 Jahre33 Jahre32 Jahre
4 Jahre40 Jahre39 Jahre36 Jahre
5 Jahre49 Jahre45 Jahre40 Jahre
6 Jahre58 Jahre51 Jahre44 Jahre
7 Jahre68 Jahre57 Jahre48 Jahre
8 Jahre76 Jahre63 Jahre52 Jahre
9 Jahre85 Jahre69 Jahre56 Jahre
10 Jahre94 Jahre75 Jahre60 Jahre
11 Jahre99 Jahre80 Jahre64 Jahre
12 Jahre 85 Jahre68 Jahre
13 Jahre 90 Jahre72 Jahre
14 Jahre  76 Jahre
15 Jahre  80 Jahre
16 Jahre  84 Jahre
17 Jahre  88 Jahre
18 Jahre  92 Jahre
19 Jahre  96 Jahre
20 Jahre  99 Jahre
Erfahren Sie, wie alt Ihr Tier im Vergleich zum Menschen ist. Hier ein einfacher Rechner

ABER: Mitberücksichtigt muss bei allem auch noch Folgendes werden: 


  • Hunde, die in ländlichem Umfeld gehalten werden, haben eine höhere Lebenserwartung als Stadthunde, und - wer hätte das gedacht :-) - 
  • schlanke Hunde leben länger als Hunde mit Übergewicht.

Es stimmt übrigens nicht, dass Mischlinge generell älter werden als Rassehunde, denn sie erben logischerweise die Anlagen ihrer Eltern. Sind die Gene der Eltern belastet, so werden auch die Nachkommen diese Gene haben, ob Rassehund oder nicht. 
Die verbreitete Meinung, dass kastrierte Hunde länger leben als nicht kastrierte, ist inzwischen ebenfalls widerlegt. Kastration hat keinen Einfluss auf die Lebenserwartung, da die positiven Effekte der Kastration auf das Auftreten von Tumoren der Genitalien (Hoden, Gesäuge) nicht so stark sind wie bislang angenommen.

Alterszeichen
Folgende Anzeichen können beispielsweise mit zunehmendem Alter von Hunden auftreten:

  • abnehmende Anpassungsfähigkeit
  • höhere Krankheitsanfälligkeit
  • Zellschädigung, Ansammlung von "Abfallsubstanzen"
  • eingeschränkte Immunreaktion
  • Funktionseinschränkung verschiedener Organsysteme (v.a. Herz + Nieren)
  • reduzierte körperliche Aktivität
  • höhere Körperfettgehalte
  • Umstellung des Hormonsystems
  • zunehmende Schwerhörigkeit
  • eingeschränktes Sehen/Erblinden u.a.

Was kann ich für die Erhaltung der Lebensqualität meines Hundes  im Alter tun?
Eine altersentsprechende Ernährung ist bei betagten Hunden maßgeblich an Gesundheit und Wohlbefinden beteiligt. Doch nicht nur der Nährstoffbedarf des Hundes ändert sich: auch das Immunsystem bedarf mit den Jahren besonderer Unterstützung, um dem Tier auch im hohen Alter noch gute Dienste erweisen zu können. Dies kann z.B. durch die Gabe von Colostrum geschehen.

Anmerkung:
Eine Belastung mit erblich angelegten Erkrankungen, wie z.B. bei Hunden aus Zuchten, die gesundheitliche Aspekte und Langlebigkeit der Rasse zugunsten übertriebener Merkmale (z.B. zu kurze Nasen bei Französischen Doggen) außer Acht lassen, führen selbstverständlich zu einer verminderten Lebenserwartung.
Bitte denken Sie daran, wenn Sie den Kauf eines Rassehundes in Erwägung ziehen. Der Hund könnte möglicherweise lebenslang unter bestimmten Dispositionen leiden.  Siehe Shocking Results of Breeding


Ursula M. Weiss
11.10. 2015


 


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