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Gefährliche Hunde: zu viele unvermittelbar

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Gefährliche Hunde: zu viele unvermittelbar

Beitrag  Admin am Mi 14 Okt - 10:03

Kein Platz für gefährliche Hunde


Landen gefährliche Hunde im Tierheim, will sie oft keiner mehr haben. 


Wegen zu hoher Kosten beginnen Tierheime jetzt damit, keine gefährlichen Hunde mehr aufzunehmen. Tierschutzvereine beklagen, immer mehr Tiere seien unvermittelbar.


Das Tierheim Peine macht jetzt dicht
Es nimmt keine als gefährlich eingestuften Hunde mehr auf. „Die sind fast nicht vermittelbar“, sagt Tierheimleiterin Elke Maschnitza. Niemand wolle einen Hund adoptieren, der einsam mache. Die Tiere müssten einen Maulkorb tragen und immer an der Leine gehen. „Da kommt ihnen auf der Straße niemand mehr entgegen“, sagt Maschnitza. Seit Einführung des neuen Hundegesetzes im Jahr 2011 stuften die Behörden immer mehr Hunde als gefährlich ein, sagt die Tierschützerin.[...]

Schuld ist ihrer Meinung das Hundegesetz. Dieses gilt eigentlich auch unter Tierschützern als vorbildlich, denn es macht die Gefährlichkeit von Hunden nicht mehr an der Rasse fest. Als gefährlich gelten Hunde nun, wenn sie eine gesteigerte Aggressivität aufweisen und etwa einen Menschen oder ein anderes Tier gebissen haben. „Doch die Folgen des Gesetzes waren damals nicht absehbar“, so Steder.

Bis heute gebe es zur Beurteilung der Gefahr, die von einem Tier ausgehe, keinen genauen Kriterienkatalog für die Behördenmitarbeiter. „Nur weil ein Hund eine Rauferei angefangen hat, ist er aber nicht gefährlich“, sagt Steder. Und auch wenn ein Hund einen Menschen gebissen habe, müsse die konkrete Situation bewertet werden. „Der Hund kann sich bedroht gefühlt haben“, sagt Steder. Oftmals träfen die Behörden jedoch Fehlurteile.[...]


Lesen Sie mehr: Tierheim macht dicht


 


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