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Giftköder-Attacken: LKA und Nabu appellieren

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Giftköder-Attacken: LKA und Nabu appellieren

Beitrag  Admin am Mo 19 Okt - 13:43


Giftköderattacken auf Hunde werden immer perfider


Ein Alptraum für jeden Hundehalter: Köder am Spazierweg, die mit Gift oder spitzen Gegenständen versehen sind. Immer wieder und in erschreckend wachsender Zahl werden Hunde Opfer von Tierquälern, die mit Gift präpariertes Futter auslegen. Polizei und Tierschutz sind machtlos.

Bundesweit mehren sich die Meldungen über verletzte oder getötete Tiere und Köderfunde. "Man kann durchaus von einer Art Eskalation sprechen – und von einer ganz neuen Qualität, Tieren absichtlich schweren Schaden zuzufügen"  sagt die Landestierschutzbeauftragte Cornelie Jäger. 

Das LKA appelliert an das Verantwortungsbewusstsein der Hundebesitzer:
"Ein Ziel der Täter könnte sein, dass Besitzer ihre Hunde anleinen" mutmaßt Cornelie Jäger. "Hass wird sicherlich auch geschürt, wenn Halter die Hinterlassenschaften ihrer Tiere nicht wegräumen." 

"Wir möchten, dass Hunde während der Brut- und Aufzuchtzeit von Bodenbrütern und Wildtieren verstärkt angeleint werden", sagte der Landesvorsitzende der Naturschutzorganisation Nabu, Andre Baumann. Attacken auf Hunde seien jedoch "widerwärtig und nicht zu rechtfertigen". 
Zudem könnten Giftköder auch für Wildtiere gefährlich sein. "Die Hundehasser nehmen billigend in Kauf, dass auch Wild, Füchse und Greifvögel zu Tode kommen."

Die Tierschutzorganisation Peta hat eine Belohnung von 500 Euro für Hinweise ausgelobt. Sollte doch mal ein Täter erwischt werden, drohen ihm laut Polizei bis zu drei Jahren Haft. Bis dahin bleibt Hundebesitzern nur erhöhte Aufmerksamkeit beim Gassi gehen.


Unser Hinweis zu diesem wichtigen Thema: 
In der Brut- und Setzzeit gilt besondere Aufsichtspflicht über Hunde auf und an allen Grünflächen. Wiesen, Felder und Wälder inner- und außerorts sind damit ebenfalls betroffen. Die entsprechenden Regelungen gelten in der Zeit vom 1. April bis zum 15. Juli. 
In Niedersachsen z.B. herrscht in dieser Zeit pauschaler Leinenzwang für Hunde in der freien Landschaft. In anderen Bundesländern sehen nur einzelne Kommunen diesen allgemeinen Zwang vor. 

Ein Verstoß kann mit einer Geldbuße bis zu 5.000 Euro geahndet werden! 
Wir empfehlen daher dringend, die entsprechenden Regelungen in Euren Ländern zu beachten.


Mehr zum Thema Giftköder  Vergiftungen: Symptome, 1. Hilfe


 


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