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Bach-Blüten für Hunde

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Dogcare4u :: Themen :: Wuff-News :: B

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Bach-Blüten für Hunde

Beitrag  Admin am Do 22 Okt - 16:08

Seelentherapie mit Blüten-Energie




"Krankheit ist keine Strafe, sondern einzig und allein ein Korrektiv; 
ein Werkzeug, dessen sich unsere eigene Seele bedient,

  • um uns auf unsere Fehler hinzuweisen,
  • um uns vor größeren Irtümern zu bewahren,
  • um uns daran zu hindern, mehr Schaden anzurichten, und
  • um uns auf den Weg der Wahrheit und des Lichts zurückzubringen, von dem wir nier hätten abkommen sollen. " 

(Dr. Edward Bach)


Die sanfte Wirkung der Bach-Blüten
Dr. Edward Bach war davon überzeugt, daß Disharmonien, Verzerrungen und Blockaden im Gemütsbereich zu Krankheit führen und somit unser Lebenslgück verhindern. In seinen Büchern hat er sehr anschaulich und einfühlsam dargestellt, wie sehr sich der Mensch mit negativen Denk- und Gefühlsmustern selbst im Wege steht und seine Lebensenergien blockiert.
Die moderne psychosomatische Medizin trifft im Grunde die gleichen Aussagen und baut viele ihrer Modelle auf der Psycho-Neuroimmunologie auf, deren Vorreiter Bach zweifellos war.

Die sehr feinstofflichen Energien der 38 Bach-Blüten (Informationen höchsten Grades) vermögen ganz sanft und subtil ins menschliche und auch tierische Bewußtsein einzudringen und dort vorhandene "verquere" Denkmuster und gefühlsmäßige Blockaden aufzulösen. Die dadurch evtl. bereits entstandenen Symptome oder Krankheiten "schmelzen hinweg wie Schnee an der Sonne" (Bach).

Auch unsere Tiere, das wissen wir ja, besitzen Charaktereigenschaften und Gefühlsmuster, die nicht immer harmonisch gelebt werden (können). Und gerade sie sind es - so wie kleine Kinder - die vorurteilsfrei und ohne die Hemmschwelle des begrenzenden Verstandes ganz ausgezeichnet auf diese feinstofflichen Energien reagieren.

So wie alle Geschöpfe im Universum haben auch unsere Tiere den inneren Drang zur persönlichen Weiterentwicklung und Vervollkommnung. Für entsprechende Hilfen, wie eben die Bach-Blütentherapie, sind sie sehr dankbar, und es ist herrlich anzusehen, wie "gierig" manche nach ihren Bach-Blüten sind.


Die praktische Anwendung
Üblicherweise unterscheidet man zwei grundlegende Anwendungs-möglichkeiten:

kurzfristige Behandlung vorübergehender, akuter Zustände. Hier reicht es, wenn man einige Tage lang die nötigen Essenzen mit etwas Wasser über mehrere Stunden verteilt gibt.

längerfristige Behandlung länger bestehender, chronischer Zustände. Hier nimmt man ein Tropffläschchen und mischt die nötigen Essenzen in einem bestimmten Verhältnis z.B. mit Quellwasser u.a.


Die Dosis
beträgt je nach Größe des Hundes 2-4 Tropfen pro Gabe, und zwar 2-4 x täglich. In Ausnahmefällen kann bedenkenlos auch öfter gegeben werden. Eine Überdosieurng gibt es NICHT !


Die Verabreichung
kann auf verschiedene Weise erfolgen:
Am üblichsten ist die perorale Gabe mit dem Tropffläschchen in den Bereich der Lefzen. Die Tropfen brauchen nicht geschluckt zu werden, sondern können über die Schleimhaut einziehen.

Falls der Hund dies nicht duldet, kann man die Tropfen auch ins Trinkwasser geben. Dazu einfach die gesamte Tagesmenge Trinkwasser, die der Hund üblicherweise säuft, ins Trinknapf geben und  mit der gesamten Tagesdosis Tropfen mischen. So hat man die Gewähr, dass der Hund die Tropfen gut über den Tag verteilt aufnimmt.
Manchmal ist es auch zweckmäßig, die Blüten äußerlich aufzubringen und ganz leicht einzumassieren. Das können die schmerzenden Stellen oder auch die Reflexzonen oder Akupunkturpunkte, sofern diese bekannt sind.
Manchmal reicht, wie bei den homöopathischen Arzneimitteln, auch das Nahebringen des Fläschchens an den Stammplatz des Hundes aus, um die Wirkung zu erzielen.


Wie und wo bekommt man die Bach-Blüten-Mischungen?
Man kann die erforderlichen Blüten beim Tierarzt, Tierheilpraktiker oder in der Apotheke zusammenmischen lassen oder sich anhand entsprechender Literatur selbst eine Mischung herstellen.

Das System ist allerdings sehr umfangreich, da jede der 38 Blüten Wirkung in mehreren Bereichen entfaltet. Am ehesten versteht man die Philosophie, wenn man die Bach-Blüten selbst mal einige Zeit eingenommen und ihre umstimmenden, harmonisierenden Energien am eigenen Leib verspürt hat.

Ursula M. Weiss
22.10. 2015


Zuletzt von Admin am Sa 31 Okt - 12:47 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


 


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Anwendungsbeispiel: ein neuer Hund kommt

Beitrag  Admin am Do 22 Okt - 16:18



Bello, 12 Jahre, hat über viele Jahre sein Vorrecht als Beschützer in der Familie genossen und nun beschlossen, sich zur wohlverdienten Ruhe zurückzuziehen. Er hat viel gekämpft und seine Leute vor allerhand Gefahren bewahrt. Nun ist er müde, wirkt uninteressiert, manchmal etwas grantig und möchte nur noch seine Ruhe haben.

Um ihn ein bisschen aufzumuntern, schafft die Familie einen jungen Hund  an - ein Temperamentsbündel, das neuen Schwung in die Familie und auch für Bello bringen soll.

Der Neue soll bei Bello in die Lehre gehen. Doch Bello reagiert völlig unerwartet. Er zieht sich verbittert zurück, versteht die Welt nicht mehr und kann und will mit den neckischen Spielchen seines jungen Artgenossen absolut nichts anfangen. Wenn ihm dieser zu nahe kommt, knurrt er ihn an und fletscht auch manchmal die Zähne. Sonst liegt Bello teilnahmslos auf seinem alten Bett und versucht, so viel wie möglich zu schlafen.

Die neue Situation verursacht allseits Spannungen, die meisten aber bei Bello selbst. Seine Muskeln entlang der Wirbelsäule verkrampfen und verhärten sich, er bekommt Schmerzen und hinkt deshalb auch zeitweise.


Bello kann mit folgenden Blüten geholfen werden:

- Water Violet: hilft Bello, sich dem jungen Hund zu öffnen, raus aus der selbstgeschaffenen Isolation

- Willow: befreit Bello von seinem Groll. Langsam wird er begreifen, daß niemand ihm weh tun wollte, sondern (im Gegenteil) ihm ein bißchen Freude und Abwechslung verschafft werden sollte

- Wild Rose: holt Bello aus seiner Apathie, gibt ihm Lebensfreude und Fröhlichkeit zurück

- Olive: läßt Bellos Lebensgeister neu aufleben, erneuert seine Kräfte und hilft ihm, sich zu entspannen. Neuer Schwung und Interesse am Leben kehren zurück.

- Walnut: bei Veränderungen in allen Lebenssituationen, hilft, die neue Situation leichter anzunehmen. 


Der Kleine bekommt, falls er Anpassungsschwierigkeiten hat:

- Walnut: die Blüte der Veränderung, des Neubeginns, um sich der neuen Umgebung schneller anzupassen

- Impatiens: um seine Ungeduld zu zügeln, weil Bello noch nicht so schnell reagiert, wie er es gerne hätte.

Somit ist beiden Hunden - und auch den Familienmitgliedern - gedient, und man erspart sich unnötigen Streit und Hader, welche eine solche Neuerung oft mit sich bringt, wenn man die näheren Begleitumstände nicht versteht.


 


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Anwendungbseispiel: Hunde aus dem Tierschutz

Beitrag  Admin am Do 22 Okt - 16:24


Als Ergänzung hier noch eine kurze Vorstellung zweier Blütenmittel, die auch und gerade bei Hunden aus dem Tierschutz oft sehr sinnvoll sein können. 

Gentian: 
Skepsis und Glaube, Zweifel, Misstrauen, Sensibilität. Tiere weichen Berührungen unter Umständen aus. Neue Dinge werden mit großer Vorsicht und Skepsis betrachtet. Vertrauen zu Artgenossen und Menschen fehlt ganz oder teilweise. Tiere reagieren empfindlich auf Tadel. Negative Erfahrungen werden schlecht verkraftet. Verlust von Partnern (Tier oder Mensch), Wechsel der Bezugsperson führen zunächst zu Ablehnung und Misstrauen. Gentian kann das Selbstvertrauen steigern und hilft, negative Erfahrungen zu verkraften. 

Scleranthus: 
Tiere sind unsicher, hektisch, schwanken zwischen unterschiedlichen Verhaltensweisen, sind unsicher, zeigen eventuell Übersprungshandlungen, ihre Stimmung kann von einem auf den anderen Moment umschlagen. Konzentrationsstörungen können vorliegen. Sie wirken unausgeglichen, ruhelos, nervös oder launenhaft. Scleranthus hilft Gleichgewicht und innere Balance wieder herzustellen. Da die innere Ausgeglichenheit auch durch Halterwechsel oder schlechte Erfahrungen beeinträchtigt werden kann, ist auch dies unter Umständen eine wichtige Blüte für Tiere mit unklarem oder schlechtem Vorleben. 

Ansonsten gilt natürlich auch hier: Man muss die Befindlichkeiten seines Tieres möglichst gut kennen und einschätzen, um die richtige Mischung zu finden. Bei aller Liebe sollte man versuchen, übertriebene Vermenschlichung zu vermeiden und ggf. auch erfahrene Therapeuten fragen. Bei ganz schweren Traumata reichen Bachblüten allein sicher nicht aus. 

Ich habe jedenfalls bei Mensch und Tier viele gute Erfahrungen gemacht, egal, was die Kritiker dieser Methode sagen.


 


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Bewährte Mischungen

Beitrag  Admin am Do 22 Okt - 16:36

Auch wenn sich die Bach-Blütentherapie durch einen hohen Grad an Individualität auszeichnet, da man oftmals mehrere Blüten benötigt und jede der 38 Blüten des Original-Bach-Blütensystems mit jeder kombiniert werden kann, haben sich doch einige "Standard"-Kombinationen jahrzehntelang bewährt. Besonders für Angsthunde.




Ängste zu Silvester oder bei Gewitter
Da wäre z.B. die jährlich wiederkehrende Angst vor der Silvesterknallerei, die unsere sonst so taffen Fellnasen in ein nicht wiederzuerkennendes Häufchen Elend verwandelt. Sie ist bei vielen Hunden unterschiedlich stark ausgeprägt. Und auch wenn man hier und da von "Desensibilisierung" lesen kann, so verfehlt diese Methode in aller Regel doch ihre Wirkung. Keine Tontechnik der Welt kann die Atmosphäre und die Erschütterungen wiedergeben, die z.B. ein harter Donnerschlag mitbringt. Wenn WIR diesen schon in der Magengrube fühlen, wie muss es erst unseren Hunden gehen... 

Um alle Facetten der Angst (die bei jedem Hund unterschiedlich stark ausgeprägt sein können) abzudecken, hier die Kombination aus den 4 wesentlichen Angst-Bachblüten.  

a) Rock Rose (gelbes Sonnenröschen)
gegen hochakute, begründete (meist vorübergehende) Angstzustände,
Terror- und Panikgefühle, gegen die sofort etwas unternommen werden muss.

b) Aspen (Zitterpappel)
gegen unerklärliche, vage Ängste, die man nicht näher definieren kann,
Angstanfälle mit Zittern.

c) Mimulus (gefleckte Gauklerblume)
gegen übertriebene Ängstlichkeiten und Überempfindlichkeiten aller Art,
spezifische Ängste vor konkreten Dingen.

d) Cherry Plum (Kirschpflaume)
gegen die Angst, die Beherrschung zu verlieren, 
gegen Verzweiflung und extreme innere Verspannung und Verkrampfung.

Auch wenn unsere Hunde sehr gut auf Bach-Blüten ansprechen, so entfaltet sich ihre heilsame Wirkung nicht sofort, sondern "potenziert" sich erst im Laufe einiger Zeit.

Gewitter kündigt sich leider nicht rechtzeitig an. Aber zu Slivester haben wir eine gute Chance, wenn wir mit der Gabe spätestens 4 Wochen vorher beginnen.

Wir wären natürlich sehr an euren Erfahrungen mit dieser Kombination interessiert !


Zuletzt von Admin am Fr 30 Okt - 11:22 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


 


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Bewährte Mischungen

Beitrag  Admin am Do 22 Okt - 16:49


Notfall-Tropfen (Rescue Remedy)

Für Panikhunde empfehle ich eine spezielle Bach-Blüten-Mischung... die sog. "Notfalltropfen".
Diese Mischung ist bereits einsatzbereit gemischt zu beziehen, während man alle anderen Bach-Blüten selbst zusammenstellen, einzeln in sog. "Stock Bottles" kaufen und dann mischen muss.

Rescue Remedy (Notfalltropfen) bestehen aus 5 wichtigen Blüten:

1. Cherry Plum: gegen die Angst, die Kontrolle zu verlieren, gegen innere Verkrampfung und Verspannung, verleiht mehr Gelassenheit in angespannten Situationen

2. Clematis: gegen die Tendenz, "abzutreten", gegen das Gefühl, "weit weg" zu sein, das oft vor einer Bewußtlosigkeit auftritt, aber auch bei Tagräumern und Antriebsarmut

3. Impatiens: gegen mentalen Streß und Spannung, für leicht gereizte Hunde und alle, die ihre überschiessenden Reaktionen und Ungeduld nicht kanalisieren können

4. Rock Rose: gegen alle Terror- und Panikgefühle (z.B. bei Gewitter, Sylvester) und bei daraus resultierenden Durchfällen

5. Star of Bethlehem: gegen Schock und Betäubung, bei noch nicht verkrafteter seelischer Erschütterung, als "Integrator der Persönlichkeit" (Seelentröster)

Ihr Einsatzbereich ist somit schier grenzenlos... von allgemeiner Aufregung bis Zeckenbisse.


Die wichtigsten Indikationen:
Verletzungen aller Art
- seelische Verletzungen erfordern innere Anwendung
- äußere Verletzungen erfordern äußerliche Anwendung. z.B. bei Bissen die Wunde direkt aus der Stock-Bottle beträufeln... enthält Alkohol und wirkt gleichzeitig de sinfizierend,
- bei anderen äußeren Verletzungen, wie Verbrennungen, Insektenstichen und deren Folgen hilft die Rescue-Cream besonders gut! Auch als getränkte Umschläge, Wickel oder Kompressen anwendbar.
allergische Hautreaktionen
als Beleitbehandlung

aktue Entzündungen und Infektionen
als Begleitbehandlung
Magen-Darm-Probleme

z.B. Krämpfe, Koliken, chron. Erbrechen, Blähsucht - als Begleitbehandlung
Angst 

konkrete Ängste, aber auch allgemeine Ängstlichkeiten), Unruhe, Nervosität, Schreck, Kummer, Panikzustände
zur Entspannung 

z.B. vor dem Tierarztbesuch, vor Ausstellungen oder generell vor und während Reisen
Neugeborene, Alte

Welpen oder alte, kranke Hunde mit Lebensschwäche

u.v.m.

Die Notfall-Tropfen können im Ernstfall alle paar Minuten gegeben werden. Auch hier gibt es KEINE Überdosierung.

Natürlich entbindet ihre Anwendung im Ernstfall nicht von einer ggf. notwendigen tierärztlichen Hilfe, erleichtert und beschleunigt aber in allen Fällen den Heilungsprozeß !

... ein Hausmittel für alle Fälle also
NICHT NUR FÜR HUNDE ! 


 


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Anwendungsbeispiel: Der begeisterte 150%er

Beitrag  Admin am Sa 31 Okt - 12:29



Hunde, die alles mit ihrem Übereifer überschütten und "immer im Einsatz" sind, verausgaben sich auf Dauer.

Charakteristik:

  • Das Äußere des Hundes ist oft eher vom Typ 'drahtig', 'straff'
  • er gibt sich fordernd und willensstark
  • steht ständig 'unter Strom'
  • reagiert und bewegt sich in allem, was er tut, ziemlich schnell
  • ist von vielem begeistert und möchte andere immer mitreissen
  • er überschüttet alles und jeden mit seiner Energie
  • er möchte andere von etwas 'überzeugen' oder 'zu ihrem Glück zwingen'
  • wir empfinden den Hund in allem, was er tut, als 'intensiv, überzentriert'
  • er möchte alles 150% zur Zufriedenheit machen
  • reagiert sehr impulsiv
  • 'überzieht' in allem, überschlägt sich förmlich
  • kann auch in Zerstörungen oder Zerbeissen von Mobiliar oder Schuhen ausarten
  • ggf. sogar 'fanatisch'
  • Im Übereifer, sich für etwas einzusetzen, treibt er Raubbau mit seinen Kräften
  • nimmt auch Risiken in Kauf, wenn es um das Erreichen seiner Ziele geht
  • dabei verausgabt er sich physisch
  • er zwingt sich evtl. sogar, trotz physischer Erschöpfung weiterzumachen
  • reagiert gereizt und nervös, wenn es nicht so geht, wie er sich das vorstellt
  • er ist ggf. innerlich so aufgedreht, dass er nicht mehr entspannen kann
  • braucht wenig Schlag, käuft nachts viel umher und träumt lebhaft
  • dadurch oft Muskelverspannungen, Kopfschmerzen, Augenschmerzen (-brennen).

Der Hund lebt in diesem Zustand auf Kosten seiner Nerven, wodurch es zu Erschöpfungszuständen und ggf. Nervenzusammenbrüchen kommen kann. Deshalb benötigt er dringend Entspannung. Bach-Blüten, aber auch Hundemassagen können ihm Entspannung bringen.

Die Blüte für diesen Typ heisst "Vervain" (Eisenkraut).

Auf körperlicher Ebene hilft Vervain, Epilepsieanfälle, Krämpfe und Koliken zu reduzieren oder zu mildern.

Als Kombinationsblüten kommen evtl. in Betracht:

  • Chestnut Bud bei hyperaktivem UND stereotypem Verhalten
  • Chicory für Hunde, die alle Aufmerksamkeit beanspruchen und sich permanent in den Mittelpunkt drängen
  • Olive bei gleichzeitigen Erschöpfungszuständen

Hinweis:
Bachlüten harmonisieren seelische Zustände und die damit zusammenhängenden körperlichen Ausdrucksformen. Sie sind jedoch kein Allheilmittel, sondern sollten immer nur zusätzlich zu evtl. nötigen Medikamenten gegeben werden.

Hyperaktivität KANN auch Ausdruck einer organischen Erkrankung sein. Deshalb sollte der Tierarzt GERADE bei diesem Blütenbild unbedingt die Schilddrüsenfunktionen und den Stoffwechsel des Hundes überprüfen!


 


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