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Welpenhändler müssen hinter Gitter

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Welpenhändler müssen hinter Gitter

Beitrag  Admin am Do 26 Nov - 17:43

Aktuelles Gerichtsurteil: Welpenhändler müssen hinter Gitter

Viel zu früh von der Mutter getrennt, kaum überlebensfähig, krank, traumatisiert


In Seligenstadt hat ein Gericht erstmalig zwei Welpenhändler zu einer Haftstrafe von 15 Monaten ohne Bewährung und 5 Jahren Zucht- und Haltungsverbot verurteilt. Seit Jahren handelte das Ehepaar mit Tieren aus dubiosen Quellen, wahrscheinlich aus Osteuropa. Die Welpen waren meist krank, einige verstarben. Das Urteil ist ein deutliches Signal gegen den illegalen Welpenhandel!

Der Tierschutzbund appelliert:
Fallen Sie nicht auf dubiose Kleinanzeigen oder Internetangebote herein. Denn die vermeintlichen Schnäppchen sind nicht nur auf Kosten der jungen Hunde erkauft, sondern auch äußerst kurzsichtig: Entgegen den Versprechungen der Händler sind die Welpen nicht geimpft. Es fehlen Begleitpapiere wie der Heimtierausweis und auch die Kennzeichnung oder Tätowierung.

Zudem werden die Hunde meist viel zu früh vom Muttertier getrennt. Viele sind, auch durch die Strapazen der langen Transportfahrten, geschwächt und kaum überlebensfähig. Während verantwortungsbewusste Züchter junge Hunde frühestens nach der achten Woche vom Muttertier trennen, bleiben sie bei den illegalen Tierhändlern in der Regel nur zwei bis vier Wochen bei der Mutter. Die Folge: Massive Verhaltensprobleme der Tiere, zum Teil bis ins Erwachsenenalter.

Das offensichtlich lukrative Geschäft mit den jungen Hunden führt auch zu erheblichem Leid bei den Zuchthündinnen, die vielfach über Jahre hinweg als "Gebärmaschinen" missbraucht werden.

Jeder, der sich für ein Tier als Familienmitglied interessiert, sollte sich zuerst im örtlichen Tierheim beraten lassen. Hier warten viele Tiere auf ein neues Zuhause. 

Tierheime in Ihrer Nähe finden Sie über die Suche bei Tierschutzbund unten rechts.


 


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