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Fieber bei Hunden

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Fieber bei Hunden

Beitrag  Admin am Sa 5 Dez - 13:49

Fieber bei Hunden



Fieber ist eine natürliche und sinnvolle Reaktion des Immunsystems. Es unterstützt die Abwehrmechanismen des Körpers, um z.B. Krankheitserreger zu bekämpfen.

Fieber kann bei Hunden beständig hoch sein oder schwanken. Manchmal wechseln sich auch fieberhafte Phasen mit fieberfreien Zeiten ab. 

Auch ist nicht jeder Temperaturanstieg gleich Fieber. Starke körperliche Aktivität z.B. kann auch zu einem geringen Anstieg der Körpertemperatur führen. 

Wie hoch?
Von "erhöhter Temperatur" spricht man bei Hunden, wenn die Körpertemperatur über 39°C liegt, von "Fieber", wenn sie mehr als 40°C beträgt. Die normale Körpertemperatur liegt bei Hunden zwischen 38°C - 39°C (beim Menschen zwischen 36° - 37°). 

Steigt die Körpertemperatur über 42 °C, kann Fieber bei Hunden lebensbedrohlich werden. Dies kommt aber eher selten vor.

Wie lange?
- Fieber, das nur einen Tag andauert, wird "ephermes Fieber" genannt.
- "Akutes" Fieber dagegen dauert 8 - 14 Tage. 
- Von "subakutem" Fieber spricht man, wenn die Temperaturerhöhung 2-3 Wochen anhält. 
- Über 3 Wochen liegt "chronisches" Fieber bei Hunden vor.

Symptome
Fieber tritt selten allein auf. Zusätzlich hat der Hund meist auch andere Symptome: 
- Schüttelfrost
- gesträubtes Fell
- beeinträchtigtes Allgemeinbefinden
- müde und schlapp
- Bewegungsunlust
- erhöhter Puls
- schnellere Atmung
- heiße Ohren, Bauch oder andere, wenig behaarte Körperstellen
- Appetitlosigkeit
- verminderte Darmtätigkeit (am sog. "Fieberkot" erkennbar, der sehr fest und trocken ist).

Als Folge des Fiebers verliert der Hund viel Flüssigkeit, und der Elektrolythaushalt kommt durcheinander. Weitere Beschwerden können entsprechend der Ursache auftreten.

Ursachen
Einem Fieber bei Hunden zugrunde liegende Ursachen können z.B. sein:
- Infektionen mit Bakterien, Viren, Parasiten oder Pilzen (z.B. Borreliose, Leptospirose, Babesiose, Leishmaniose, Toxoplasmose, Staupe, Tollwut, Zwingerhusten, Parvovirose)
- ansteckende Leberentzündung 
- immunbedingte Erkrankungen (z.B. aus dem rheumat. Formenkreis)
- entzündliche Erkrankungen (z.B. entzündliche Darmerkrankungen, Gebärmutter-Vereiterung, Gesäuge-Entzündung, Prostata-Entzündung, Abszesse, Hirnhaut-Entzündung)
- Nebenwirkungen von Medikamenten
- Knochenmarkserkrankungen
- Tumoren

Gelegentlich tritt Fieber bei Hunden aber auch ohne erkennbare Ursachen auf, was die Behandlung natürlich schwieriger macht.
 
Behandlung
Fieber bei Hunden muss nicht immer behandelt werden. 
Kurzzeitiges, leichtes Fieber, das den Hund nicht massiv einschränkt, verschwindet oft von selbst wieder. Tritt allerdings hohes Fieber auf, geht es nicht zurück oder fühlt sich der Hund sehr schlecht, sollte ein Tierarzt die Ursachen abklären und ggf. entsprechende Maßnahmen einleiten, die das Fieber senken und/oder die Grunderkrankung behandeln.

Ist ein Hund vom Fieber sehr geschwächt, ist es sinnvoll ihm fiebersenkende Mittel zu verabreichen. Bei bakteriellen Infektionen verschreibt der Tierarzt vermutlich Antibiotika, bei entzündlichen Erkrankungen entzündungshemmende Medikamente. 

In jedem Fieberfall ist besonders wichtig, dass sein Mensch auf eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung achtet.

Ist die zugrunde liegende Erkrankung überstanden, geht auch das Fieber zurück.

Ursula M. Weiss
05.12. 2015


 


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